Hamburg olé!

Bester Wochen-Ausklang ever: Bei großartigem Sommerwetter mit phantastischem Licht auf Elbe-Rundfahrt unterwegs, dazu ein Kaltgetränk und gute Gespräche in nettester Gesellschaft. Herrlich! Doch fangen wir vorne an …

Einladung unserer „Steuertante“ Heidi: Sie und ihr Mann möchten mit uns, ihrer Freundin Michaela und unserer lieben Kollegin Mona Binner einen kulinarisch-spanischen Freitagabend auf der Elbe mit Rundfahrt im Hamburger Hafen verbringen. Mit an Bord sollen Monas Lebensgefährte Maik und Michaelas Mann Thorsten sein.

An Bord zur Elbe-Rundfahrt

Und so trafen wir uns in Heidis und Franks schönem Winsener Haus und genossen zum Ankommen erstmal einen gemeinsamen Kaffee-Kuchen-Erdbeeren-Moment auf der Terrasse, bis alle Hannoveraner:innen angekommen waren.

So vorgestärkt ging es zum Anleger Hoopte gleich um die Ecke, wo wir pünktlich um 19:00 Uhr „Käpt’n Kudd’l“ enterten. Spanische Musik flutete das Unterdeck, wo schon das vielversprechende Buffet aufgebaut und die Tische eingedeckt waren. Kaum hatten wir die Plätze am „Familientisch“ eingenommen, legten wir auch schon ab.

Gute Aussicht an Deck

Wenige Elbschleifen flussabwärts war die erste Getränkerunde durch und das Buffet konnte gestürmt werden. Wie von uns nicht anders zu erwarten, waren wir ganz vorne mit dabei. So konnten wir ganz in Ruhe die spanischen Köstlichkeiten genießen, während wir uns dem Hamburger Hafen näherten. Und als die ersten Verladekräne ich Sicht waren, saßen wir schon im frischen Fahrtwind und mit bester Aussicht auf dem Oberdeck.

Das inzwischen niedrigstehende Licht schuf intensive Farben und vergoldete so manches Fotomotiv. Die Süderelbe entlang, um die Elbinsel Wilhelmsburg und weiter bis Blankenese, dort gewendet, an den Elbbrücken und der Elphi vorbei und auf der Norderelbe flussaufwärts wieder zurück führte uns die Tour. Im Lauf des Abends wurde es deutlich frischer und die hartgesottenen unter uns hatten das Oberdeck entspannt für sich. Um 22:30 Uhr waren wir wieder an Land.

Noch ein kurzer aber gemütlicher und redseliger Absacker auf der Terrasse, dann verabschiedeten wir Gäste uns. Dankbar und zufrieden machten wir uns auf den Heimweg nach Hannover.